Muda Mathis

Geboren am 25. Februar 1959 in Zürich, CH. Video- und Performancekünstlerin. Installationen. Zusammenarbeit mit Sus Zwick. Tätigkeitsbereiche: Video, Audio, Kunst am Bau, Film, Musik, Objektkunst, Installation, Performance. Vorkurs an der Schule für Gestaltung in St. Gallen. Praktikum als Bildhauerin. 1978 F+F Schule für experimentelle Gestaltung, Zürich, CH. 1980 Sigurt Leeder School of Dance, Herisau, CH. 1986 Studium in der Klasse für Audiovisuelle Gestaltung an der SfG Schule für Gestaltung, Basel, CH. 1987 Mitbegründerin der Frauenmusikperformance-Gruppe Les Reines Prochaines. 1988 Mitbegründerin der VIA AudioVideoKunst, Basel, CH, und der Performance Chronik Basel, CH. Seit 1996 Dozentin an der HGK Hochschule für Gestaltung und Kunst, Basel, CH. Lehraufträge an verschiedenen Kunsthochschulen. 1991 Erster Preis der Biennale de Video, Medellin, COL. 2000 Kunstpreis der Stadt Konstanz und dem Kunstverein Konstanz, CH. 2003 Atelierstipendium IAAB, Montréal, CDN. 2009 Prix Meret Oppenheim (zusammen mit Sus Zwick). Erste Ausstellung 1989 Kunsthalle St-Gallen, CH. 1995 Kunstmuseum Kartause Ittingen, CH. 1998 Staatliche Kunsthalle Baden-Baden, D. 2001 Austrien Cultural Forum, London, GB. Teilnahme an Gruppenausstellungen, 1991 Chamer Räume, Cham, CH. 1994 Swiss Institut New York, USA. 1999 MediaSkulptur 99, Langenthal, CH. 2003 Künstlerhaus Bremen, D. 2012 MAM Museo de Arte Moderna da Bahia, Salvador, BRA. Arbeiten im öffentlichen Raum befinden sich zum Beispiel in der Kaserne, Neuchlen Anschwilen, CH; Kunsmuseum des Kantons Thurgau, Kartause Ittingen, CH; Kunsthaus Zürich, CH; Swiss Life Art Collection, Foyer Binz Center, Zürich, CH; Museum für Kommunikation, Bern. Muda Mathis lebt und arbeitet im Elsass und in Basel.